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Zufriedenheit im Betrieb stärkt die Mitarbeiterbindung!

Die Mitarbeiterbindung ist ein Zeichen des Unternehmensstatus und wird durch Inhalte wie Wertschätzung, Zufriedenheit und Verantwortung gestärkt. Unternehmen mit einer geringen Fluktuationsrate haben üblicherweise ein besseres Image, als Unternehmen die permanent gezwungen sind neue Fachkräfte zu suchen.

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Die Mitarbeiterbindung ist eine essentielle Aufgabe des Unternehmens

Studien zeigen: werden die Bedürfnisse der Mitarbeiter beachtet, sind Sie dem Unternehmen länger treu. Dieser Artikel fasst zusammen, warum die Aufgaben der Führungskräfte bezüglich der Mitarbeiterbindung so wichtig sind.

1. Was macht die Mitarbeiterbindung aus?

Zufriedenheit im Betrieb
Zufriedenheit im Betrieb

Das Thema Mitarbeiterbindung unterliegt nicht allein dem Personalmanagement. Will ein Unternehmen seine Fluktuationsrate verringern, muss das Engagement von allen Beteiligten kommen. Die Arbeitszufriedenheit ist ein maßgebender Aspekt in der langfristigen Bindung von Mitarbeiter zum Unternehmen. Geben die Fachkräfte positive Anreize und halten sie die Unternehmenskultur transparent, wird man schnell eine Veränderung in den Fluktuationsraten sehen.

Leistungsträger werden durch gute Personalpolitik, faire Arbeitsgestaltung und zudem durch kompetente Führung gebunden. Zufriedenheit kann nicht als Kennzahl der Mitarbeiterbindung gemessen werden, sie wird jedoch in Messwerten wie: Fluktuationsrate, Fehlzeiten oder Beschwerden erkennbar. Diese Werte geben einem Unternehmen die Zeichen zum Handeln. Die Mitarbeiterbindung ist eine Daueraufgabe und bedarf an Teamarbeit zwischen allen Parteien. 

2. Warum sollte ich in die Mitarbeiterbindung investieren?

Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gegen Krankschreibungen
Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gegen Krankschreibungen

Investitionen in die Mitarbeiterbindung sollten nicht als überflüssige Ausgaben gesehen werden, denn die Fluktuationskosten sind meist viel höher.

Die Zufriedenheit der Mitarbeiter beeinflusst eine Anzahl an Unternehmensprozessen und betrifft nicht allein den Mitarbeiter. Die Unzufriedenheit wirkt sich auf die Arbeit aus und meist spüren auch die Kunden, wenn etwas nicht stimmt. Die Qualitätsstandards werden nicht mehr eingehalten und Aufträge nicht richtig ausgeführt. Es kann so weit führen, dass das gesamte Unternehmen unter der Mitarbeitersituation leidet und Schäden davonträgt. 

Um das zu umgehen, sollten Unternehmen sich ihrer sozialen Verantwortung stellen und den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter etwas entgegenkommen. Denn ein gutes Arbeitsklima liegt im Interessen beider Parteien. Fühlen die Mitarbeiter sich akzeptiert, anerkannt und verstanden, ändert dies meist schon die Arbeitszufriedenheit, ohne hohe Geldaufwendungen. 

Ganz nach dem Thema des Employer Brandings geht es in jedem Unternehmen darum, sich für potentielle Bewerber möglichst attraktiv zu verkaufen. Das Prinzip des Employer Brandings hat seinen Ursprung im Marketing und bedient sich ähnlicher Instrumente. Ein neues Produkt erweckt Aufsehen, wenn es durch eine gute Marketingkampagne bekannt wird. Hierbei muss das Image des Produktes zum Kern der Zeit passen, den Anforderungen der Kunden entsprechen und möglichst attraktiv angeboten werden.

Genauso ist es bei der "Arbeitgebermarkenbindung", was das Employer Branding übersetzt bedeutet. Das Produkt ist hierbei das Unternehmen als neuer Arbeitgeber. Man möchte sich im besten Licht darstellen und seine Qualitäten zeigen, um möglichst viele Bewerber "Kunden" anzulocken.

Kann man die Zufriedenheit im Unternehmen steigern, steigt auch die Reputation des Betriebes. Dies ist zum einem der erhöhten Motivation und der daraus resultierenden Qualitätssteigerung zu verdanken. Zum anderen ersetzt eine zufriedene Arbeiterschaft, zum Beispiel durch Mundpropaganda, ganz automatisch das Recruiting.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Mitarbeiter sich seltener krankschreiben lassen und zudem bessere Leistungen zum Vorteil der Kunden und letztendlich auch des Unternehmenserfolgs erbringen.

3. Das muss beachtet werden!

Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gegen Krankschreibungen
Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung gegen Krankschreibungen

Beide Parteien haben gegenseitig Erwartungen voneinander, welche in vielen Fällen dem Gegenüber jedoch unbekannt sind. Das A und O der Mitarbeiterbindung ist also die Kommunikation untereinander. Dabei geht es um die Kommunikation von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer, aber auch unter den Mitarbeitern selbst. Herrscht am Arbeitsplatz eine schlechte Stimmung, weil untereinander Konflikte entstanden sind, bekommt dies das Unternehmen nur in den extremsten Fällen mit.

Eine ganz simple Lösung des Kommunikationsproblems bieten einzelne Gespräche, Umfragen und direkte Mitarbeiterbefragungen. Um Fluktuation zu verhindern, muss das Unternehmen wissen, wo der Schuh drückt, um das Problem spezifisch anzugehen. Vermeiden Sie es im Zuge der Mitarbeiterbindung, einfach drauf los zu planen, ohne die Schmerzpunkte der Mitarbeiter zu kennen.

Zudem sollten keine Versprechen gemacht werden, welche am Ende schwer einzuhalten sind. Die Glaubwürdigkeit des Unternehmens muss bestehen bleiben und ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Mitarbeiterbindung. Denn nur wenn man sich als Arbeitnehmer mit dem Unternehmen identifizieren kann, entsteht eine feste Bindung zwischen beiden Seiten.

Den Führungskräften eines Unternehmens ist meist weniger bewusst, welche Gewichtung das Vertrauen der Mitarbeiter hat. Zumindest das Personalmanagement sollte sich dem jedoch durchaus bewusst sein und bei gravierenden Problemen den Kontakt zu den Vorgesetzten suchen.

Eine positive Einstellung und das vom Unternehmen gezeigte Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter, veranschaulicht die Wertschätzung. 

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4. Welche Möglichkeiten gibt es ?

Mit Work-Life-Balance zur Mitarbeiterbindung
Mit Work-Life-Balance zur Mitarbeiterbindung

Wir wissen jetzt wie wichtig der Aspekt der Mitarbeiterbindung ist. Nun stellt sich die Frage, welche Angebote es gibt, um das Problem der Fluktuation anzugehen.

Es gibt eine große Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten um Mitarbeiter möglich lange an das Unternehmen zu binden. Wie wäre es mit einem Firmenausflug oder teambuilding Maßnahmen

 

Eine andere wichtige Möglichkeit zur Mitarbeiterbindung bildet dabei auch die Weiterbildung. Die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz liegt nämlich oftmals an fehlenden Kompetenzen auf dem jeweiligen Gebiet. Manche sind jedoch vielleicht auch einfach unterfordert und würden sich gerne fortbilden, um qualifiziertere Aufgaben entgegennehmen zu können. Gibt das Unternehmen seinen Mitarbeitern die Chance ihr Wissen zu erweitern und fördert sie noch durch die Übernahme der Kosten, kann dies eine enorme Auswirkung auf die Zufriedenheit haben.

Spüren Arbeitnehmer die Investitionsbereitschaft, ist dies ein eindeutiger Pluspunkt für das Unternehmen und fördert die Mitarbeiterbindung ungemein!

Andere Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung sind beispielsweise Gutscheine für beliebige Aktionen, Geschäfte und Produkte, oder einfach die Planung eines kleinen Events. An solchen Firmenevents können neue Freundschaften untereinander geschlossen werden und Management und Mitarbeiter lernen sich auf einer anderer Ebene kennen. Kleine Firmenreisen mit inkludierten teambildenden Maßnahmen stärken den Teamgeist und zeigen daraufhin meist mehr Initiative im Betrieb. Zeigt das Unternehmen Handlungsbereitschaft, lösen sich Probleme an manchen Stellen schon fast von allein.

Hier stellen wir Ihnen 3 Destinationen für die nächste Firmenreise vor!

Eine Maßnahme im internen Marketing wäre zudem die Erstellung eines Mitarbeitermagazins, um die Kommunikation am Laufen zu halten oder per Mail über kommende Events etc. zu informieren.

Teambuilding Maßnahmen können einen immensen Unterschied unter den Mitarbeitern hinterlassen und sind meist einfach zu organisieren. Fehlt jedoch die Zeit oder auch die Inspiration für Teambuilding Aktionen, ist es hilfreich, sich Unterstützung von einer Agentur zu holen.

Mit Intertours können Sie auf der Firmenreise ganz unkompliziert solche teambildende Maßnahmen mit den Mitarbeitern machen und die positiven Auswirkungen genießen.

Meist reicht es auch schon, ohne viel Aufwand und Kosten, die Mitarbeiter durch das Angebot von Gleit-, Teilzeit oder Home Office zu motivieren. Viele wollen gar keine großen Veranstaltungen oder Geschenke, solche Informationen erhält man jedoch nur durch ein aktives Feedback oder die Auswertung von Umfragen. 

Wir haben die Tipps, wie Sie ihren Chef von der Möglichkeit des Home Office überzeugen oder welche Möglichkeiten es im Bereich Teambuilding und Firmenreisen gibt.

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