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Famtrip - Thessaloniki Vibes - A la carte

Der Intension eines Famtrips ist es, neue Eindrücke von Hotels, neuen Service und auch neue Angebote kennen zu lernen. Für mich ging es für 3 Nächte nach Thessaloniki.

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Viele neue, schöne und unvergessliche Eindrücke auf Thessaloniki

Famtrip nach Thessaloniki

Thessaloniki ist ein sehr beliebter Urlaubsort mit vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten für jedermann. Für mich ging es auf einen sogenannten "Famtrip", um die Hotels und die Umgebung besser kennen zu lernen. Ich trat mein Reise also voller Erwartungen und Motivation an.

DONNERSTAG

Pünktlich hob die Aegean Airlines von Frankfurt ab in Richtung Griechenland und nach rund 2,5 Stunden erreichten wir den Flughafen Thessaloniki. Ein schwarzer Van brachte uns für die ersten beiden Nächte in rund 15 Minuten zum Mediterranean Palace Hotel Thessaloniki unweit des ehemaligen Ölviertels „Ladadika“, welches sich heute zu einem angesagten Barviertel entwickelt hat. Kleine bunte Gässchen mit urbanen Bars mit Live-Musik und kleinen Tavernen bieten für jeden Geschmack etwas. Außerdem kann anschließend das Essen in den hipsten Nachtclubs der Stadt bis in die Morgenstunden weggetanzt werden.
Nach einem kleinen Nachmittagsspaziergang und originalem Greek Coffee am belebten Platia Aristotelous wurden wir zur Besichtigung mit anschließendem Abendessen in das rund 3km entfernte Grand Hotel gefahren. Das größte 5-Sterne-Konferenzhotel, das Grand Hotel Palace, mit 266 Zimmern und im Stile der 20er Jahre. Der neue Restaurantchef verwöhnte uns mit einem hervorragenden 6-Gang-Menü und Rezina, einem typisch griechischen Weißwein.

FREITAG

Der nächste Tag startete nach einem sehr guten Frühstück mit einer kurzen Besichtigung der Tagungsräumlichkeiten des Mediterranean Palace Hotels. Das Highlight des Hauses ist der 300qm Roof-Top-Tagungsraum im 7. OG mit umlaufender Terrasse und Hafenblick.
Nach einer kurzen Präsentation über die griechischen Programm-Möglichkeiten des Organisators und örtliches DMCs A la Carte Travel wurde es sportlich. Ausgesetzt am Rande der 7km langen Stadt-Promenade von Thessaloniki haben wir uns auf 4-Mann-Fahrräder geschwungen und auf einer Strecke von 4 km die frische Meeresluft geschnuppert. Es ging vorbei an „Alexander dem Großen“, den Regenschirmen „Zongopoulos“, dem „Weißen Turm“ (Wahrzeichen der Stadt) bis hin zum Daios Botiquehotel. Mit seinen 49 Zimmer und direkter Lage an der Promenade ist man hier inmitten der kreativen Studentenmetropole und kann den historischen Stadtkern erkunden.

Unser anschließender kulinarischer Spaziergang führte vorbei am „Mia Feta“ Käseladen, wo der Besitzer und gleichzeitig auch Koch unsere Geschmacksnerven bei einer Käseprobe (ausschließlich Eigenerzeugnisse) verwöhnte. Für die Süßen ist der Schokoladen-Laden „Agapitos“, geführt in 3. Generation, der Traum schlechthin. Hier gibt es nichts was es nicht gibt, ob Schuhe aus Schokolade, ausgefallenen Pralinen und Torten oder zuckerfreie Schokolade in allen denkbaren Variationen. Die historische und kulinarische Stadtführung endete bei Suflaki und griechischen Salat in der Tarvene „elia & lemoni“, was übersetzt Olive & Zitrone heißt.
Am Nachmittag durften wir den wohl ältesten und atemberaubendsten Eventraum Thessalonikis sehen. Die 11 Meter hohe und 106 Jahre alte Halle einer ehemalige Färberei von Lederwaren für bis zu 2.500 Personen in Stuhlreihen des Porto Palace Hotels (176 Zimmer). Auch die kleineren individuell nach einem Motto gestalteten Tagungsräume und der Roof-Top-Garden runden das Angebot ab.
Ausfallen und kreativ ging es weiter zum The Met Design-Hotel mit 212 Zimmer alle mit Balkon und wo die Farben schwarz und weiß dominieren. Das Hotel, ebenfalls mit Roof-Top-Garden inklusive Pool, ähnelt einer kleinen Künstlergalerie, in dem sich viele Artisten ausgetobt haben.
Dass Thessaloniki auch die Herzen der Gaumenfreunde höher schlagen lassen kann, bewies uns am Abend das Restaurant Grada Nuevo mit einem erstklassigen Menü.

SAMSTAG

„Der Berg ruft“ - auf dem Weg zum Olymp ging die Fahrt erst noch einmal an zwei Hotels in Flughafennähe vorbei. Zum einen am Hyatt Regency, gelegen in einer traumhaften Garten- & Poolanlage und 152 Zimmer im Ostflügel, abgetrenntes Covension Center im Westflügel mit 13 Konferenzräumen, darunter der 700qm Grand Ballroom mit 7m Deckenhöhe und eingebauten Dolmetscherkabinen, hoteleigener Joggingstrecke, ist wohl die Ausgeburt für eine perfekte Work-Life-Balance.
Zum anderen am Nikopolis Hotel, welches in direkter Nachbarschaft (200m) zur größten Klinik im Balkan liegt und es keine 3 Gehminuten bis zur größten Shopping Mall in Thessaloniki sind. Das Designhotel mit 99 Zimmern verfügt über einen 415qm großen Ballroom und ein tolles angrenzendes Atrium für Galadinner.

Beide Hotels sind 10 Fahrminuten von der Innenstand und rund 3 km vom Flughafen entfernt, es werden kostenfreie Transfers in die Stadt und zum Flughafen angeboten. Man glaubt es kaum, aber trotz der Nähe zum Flughafen bekommt man keinen Fluglärm mit.

Anschließend ging es rund 8km ins Hinterland zum Polis Convention Center in Tagarades mit 2 großen Veranstaltungsräumen dem „Ballrooms Terrace“ mit großem Balkon und dem „Ballroom Garden“ mit direktem Gartenzugang. Hier können Galadinner für bis 600 Personen oder Tagungen von über 1.000 Personen durchführt werden. Der schöne Garten mit Pool läd zum Feiern und Verweilen in lauen Sommernächten ein.
Aber auch das Familien-Weingut „Ktima Gerovassiliou“ in Epanomi läd zum Feiern, Verweilen und Genießen ein. Das Unternehmen wird geführt von absoluten Wein- & Kunstliebhabern, eingebettet in den Weinbergen stehen abstrakten Skulpturen und machen das Areal zubringen echten Hingucker.
Der Wein wird ausschließlich auf dem 550ha großen Gebiet rund um das Weingut angebaut, per Handlese geerntet, produziert direkt vor Ort und der Verkauf geht bis nach New York. Alles zeugt von absolut hoher Qualität und Liebe zum Produkt.
Das Museum, mit über 2.600 selbst gesammelten Korkenziehern vom 17Jdh bis heute, vervollständigt das Thema. Zu guter letzt gab es eine kleine Verköstigung des bekanntesten Weins, dem Malagousia.

Weiter und gut gestärkt nach einem traditionellem Gyros aus dem Bistro Peri Orexeos gelangten wir, nach einer 1-stündigen Fahrt, zum Cavo Olympo Hotel & Spa. Schnell eingecheckt, kurz die wirklich sehr schönen Zimmer bestaunt, erwarteten uns schon die Jeeps und das Team von Greek Adventures.
... und Action! Die Jeep Safari ging an der Ostseite des höchsten Gebirge Griechenlands dem Olymp (Höhe: 2.918 m) hoch bis auf 1.500m, vorbei an schwarzen Pinienwälder zu finden ab 600/700m Höhe und weiter durch das „Geisterdorf“, in dem damals im 14 Jdh. alle Bewohner in nur einer Nacht das Dorf aufgrund von paranormalen Vorkommnissen verlassen haben. Zurückzuführen war dies auf magnetische Felder, die sogar Autos bewegen konnten.
Ein weiteres verlassene Dorf aus dem 16 Jhd namens Paleos Panteleimon wurde kürzlich wieder aufgebaut, ist nun autofrei, Strom und Wasser ist vorhanden und wird oft von den Einheimischen als Ausflugsziel angesteuert. Urige Tavernen und schnuckelige Lädchen laden zum Schlendern in Hanglage ein.
Wieder im Tal angekommen, gab es einen Abstecher zur „Platamonas Castle“ einer Burgruine und Wahrzeichen des Dorfes Platamonas, welche heute für Konzerte und Feste genutzt wird.
Zurück im Hotel und bei dem Abendessen im eigenen Restaurant „Neros“ klang der Abend bei jazziger Live-Musik aus.

SONNTAG

Am nächsten Tag ging es dann, nach dem Langschläferfrühstück bis 10:30 Uhr, wieder zurück zum Flughafen Thessaloniki (Transferzeit: 60 Minuten) und ab Richtung Heimat.

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